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  • Herstellen eines Butterfasses

    Herstellen eines Butterfasses

    Diese s/w Dokumentation des IWF (E-1164) entstand 1964 in St. Magdalena im Gsiestal. Konrad Gietel stellt aus Zirbelholz Dauben für ein Butterfass her. Die Dauben werden erst probeweise gesetzt, dann zusammengeklebt und mit Eisenreifen zum Fass zusammengefügt.Danach entfernt er die Unebenheiten mit dem Handhobel und glättet Innen- und Aussenfläche, ein Bodenstück wird eingeßasst. Anschließend fertigt er einen Holzstempel mit Stiel, drechselt den Deckel und stellt ein ‚Schlackerbrett mit Gängen‘ her. Schließlich wird der Schlacker (Butterfass) bemalt.

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  • Vom Pflug zum Brot

    Vom Pflug zum Brot

    DOKUMENTATION VON SIEGFRIED DE RACHEWILTZ  &  FRANZ J. HALLER Dieser 16mm Film, folgt dem Jahreslauf rund um das ‚Täglich Brot’ der Südtiroler Bergbauern sowohl in seiner Ergologie und Technologie als auch im damit verbundenen ganz besonderem Brauchtum. Der Film, ist eine einmalige, unwiederbringliche Dokumentation zur Südtiroler Volkskunde. Die Aufnahmen entstanden 1980 – 1984 ohne jedwede finanzielle Unterstützung : aus Überzeugung und Idealismus. Landwirtschaftsmuseum Brunnenburg Arbeitskreis Visuelle Dokumentation Südtiroler Volkskultur 39010 – Gargazon hallerfilm@yahoo.de © 1984 / 2010

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  • Schnitzen einer Teufelsmaske

    Schnitzen einer Teufelsmaske

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  • Vom Rationalismus zur Regime-Architektur

    Vom Rationalismus zur Regime-Architektur

    VOM RATIONALISMUS ZURREGIMEARCHITEKTURSÜDTIROL 1925-1940 Die architekturgeschichtliche Dokumentation zu den vielen faschistischen Neu- und Umbauten in der Provinz Bozen und vor allem in der Stadt Bozen stellt auch eine Reihe Bauwerke vor, die heute nicht mehr erhalten sind.Die Zwangsitalianisierung Südtirols sollte buch-stäblich vor Augen geführt werden.Der Film versteht sich auch als eindringliches Mahnmahl gegen die kulturelle Vergewaltigung einer ethnischen Minderheit.Ein weiteres äußerst unliebsamen Relikt aus der Zeit der Annexion sind die von Ettore Tolomei frei erfundenen Orts- und Flurnamen. Diesem Thema […]

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  • Kastanien – eine stachelige Sache

    Kastanien – eine stachelige Sache

    Die Edelkastanie castanea sativa ist einer faszinierendsten Kulturpflanzen rund ums Mittelmeer und gedeiht neben der Weinrebe bis in gemäßigte Gefilde.Die Kastanie ist nicht nur eine begehrte Frucht, gekocht oder gebraten, sie wurde im Mittelalter in den berühmten Klostergärten gehegt und gepflegt, so etwa zur Herstellung verschiedener Medizinalien. Darüber hinaus diente das gleichmäßig spaltbare Kastanienholz als Weingartsäulen im Pergelbau oder als Dauben für Gärfässer. Kastanien finden wir auch mehrfach als beliebtes Vanitas Motiviv in Stilleben. Beim Törggelen galt der Spruch : “ auf […]

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  • Orientexpress & Meraner Weinfestival

    Orientexpress & Meraner Weinfestival

    Beschreibung folgt

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  • Architekt Oswald Zoeggeler

    Architekt Oswald Zoeggeler

    Beschreibung folgt

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  • Egetmann-Umzug Tramin 1981-2009

    Egetmann-Umzug Tramin 1981-2009

    DEREGETMANN UMZUG IN TRAMIN 1981 – 1993 – 1995 – 1999 – 2001 – 2003 – 2005 – 2007 – 2009 Seit über 400 Jahren zieht nun schon der Traminer EGETMANN- HANSEL zur Fasnacht durch die Gassen des leutseligen Weindorfes, in dem die ‚Traminer-Zeit’ das Maß aller Dinge ist. Der Egetmann Umzug ist nicht nur ein unvergleichliches Spektakel, das wegen seiner Spontaneität, seines Einfallsreichtums und seiner un-mißverständlich freudigen wie offenherzigen Miteinbe-ziehung aller Anwesenden besticht, sondern schlicht-weg auch allgemeines Gaudium.Die in […]

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  • Bergheuernte im Gsiestal

    Bergheuernte im Gsiestal

    Diese s/w Filmdokumentation des IWF (E-842) entstand 1963 in St. Magdalena im Gsiestal. Der Film zeigt die Arbeitsgänge wie  Mähen, Dengeln, Wetzen der Sense, das Wenden und Zusammenrechen sowie das Eintragen des Heus in den Schupfen. Daneben können wir auch die Verhaltensweisen beim gemeinsamen Essen, dem Vorbereiten der Speisen und dem Gebet sehen. Der Film zeigt, wie sehr die Tätigkeiten des Einzelnen auf die gesamte Arbeit der Gruppe abgestimmt sind, sich ergänzen oder ohne gegenseitige Hilfe kaum möglich sind (z.B. […]

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  • Kitsch in Tirol

    Kitsch in Tirol

    KITSCH IN TIROL Überlegungen zu einem völkerverbindenden Phänomen Kitsch ist schlicht gesagt phänomenal. Es gibt weltweit keine stilistische Ader, die keine „Verkitschung“ erfahren hätte. Dieses Phäno-men zieht sich nicht nur durch alle Bereiche des Alltagslebens, sondern es betrifft gleichwohl die Empfindung und das Benehmen sowie das künstlerische und intellektuelle Schaffen. Im Mittelpunkt stehen die Verniedlichung und zu Mitgefühl anregende, abgerundete Formen. Wichtig erscheint dabei vor allem die Vervielfältigung der entsprechenden Gegen-stände, wie Souvenirs, Kuscheltiere, Herz-und- Schmerz-Musik, Spielzeug, Kaufhauskunst oder Devotionalien. […]

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Aus dem Bildarchiv

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