EVA KLOTZ – 1. Teil – ZEITZEUGEN DER 1960er JAHRE IN SÜDTIROL

Als Tochter des Südtiroler Freiheitskämpfers Georg Klotz erlebte Eva Klotz seit ihrem 10. Lebensjahr hautnah die düsteren Seiten politischer Verfolgung im damals noch ziemlich neo-faschistisch gefärbten Südtirol der 1960er Jahre und demgegenüber die Ohnmacht der Südtiroler, für ihr Recht auf die eigene Sprache, ihre Traditionen und die Verbundenheit zum Vaterland Österreich einzutreten und dies einzufordern.
Ihre Schilderung der damaligen Ereignisse ist ein erschütterndes zeitgeschichtliches Dokument aus erster Hand dafür, wie der Staat Italien skandalös das Völkerrecht zu beugen versuchte, indem er sogar Morde in Auftrag gab, zur Sippenhaft griff, Unfälle bei eigenen Einheiten zu terroristischen Anschlägen stilisierte und unbeteiligte in Scheinprozessen mit fingierten Indizien dafür mit ‚Lebenslang’ behaftete. In ihren Erinnerungen geht Eva Klotz auch auf den staatlich sanktionierten psychischen und physischen Terror ein sowie auf die wenig rühmliche Rolle der Kirche und so mancher SVP- und ÖVP- Politiker.

 
 

EVA KLOTZ – 1. Teil – ZEITZEUGEN DER 1960er JAHRE IN SÜDTIROL

Als Tochter des Südtiroler Freiheitskämpfers Georg Klotz erlebte Eva Klotz seit ihrem 10. Lebensjahr hautnah die düsteren Seiten politischer Verfolgung im damals noch ziemlich neo-faschistisch gefärbten Südtirol der 1960er Jahre und demgegenüber die Ohnmacht der Südtiroler, für ihr Recht auf die eigene Sprache, ihre Traditionen und die Verbundenheit zum Vaterland Österreich einzutreten und dies einzufordern.
Ihre Schilderung der damaligen Ereignisse ist ein erschütterndes zeitgeschichtliches Dokument aus erster Hand dafür, wie der Staat Italien skandalös das Völkerrecht zu beugen versuchte, indem er sogar Morde in Auftrag gab, zur Sippenhaft griff, Unfälle bei eigenen Einheiten zu terroristischen Anschlägen stilisierte und unbeteiligte in Scheinprozessen mit fingierten Indizien dafür mit ‚Lebenslang’ behaftete. In ihren Erinnerungen geht Eva Klotz auch auf den staatlich sanktionierten psychischen und physischen Terror ein sowie auf die wenig rühmliche Rolle der Kirche und so mancher SVP- und ÖVP- Politiker.

 
 

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