MAYA MAYR – ZEITZEUGEN DER 1960er JAHRE IN SÜDTIROL

Maya Mayr, geboren am 3.Januar 1945, ist Zeitzeugin einer für Südtirol äußerst sensiblen Zeitspanne. Sie erlebte damals hautnah die Ausuferungen des Post- und Neofaschismus und die nach 1945 noch weiterhin von staatswegen geübte kolonialistische Einschüchterungspolitik des ‚SIAMO IN ITALIA“. Nach Sigmundskron 1957 engagierte sich die Familie für die Südtiroler Freiheitskämpfer. Maya erzählt von ihren Verbindungen zum BAS, ihrer Festnahme und ihren entwürdigenden Verhören durch den neofaschistisch geprägten Staatsanwalt Mario Martin in Bozen und ihrer Haft – zusammen mir Rosa Klotz – und kommt zum Schluss, dass der „politische Spielball-Patient Südtirol“ nur über die Selbstbestimmung seinen historisch eingebetteten Standort in unserem Vaterland Österreich wiederfinden kann.

 
 

MAYA MAYR – ZEITZEUGEN DER 1960er JAHRE IN SÜDTIROL

Maya Mayr, geboren am 3.Januar 1945, ist Zeitzeugin einer für Südtirol äußerst sensiblen Zeitspanne. Sie erlebte damals hautnah die Ausuferungen des Post- und Neofaschismus und die nach 1945 noch weiterhin von staatswegen geübte kolonialistische Einschüchterungspolitik des ‚SIAMO IN ITALIA“. Nach Sigmundskron 1957 engagierte sich die Familie für die Südtiroler Freiheitskämpfer. Maya erzählt von ihren Verbindungen zum BAS, ihrer Festnahme und ihren entwürdigenden Verhören durch den neofaschistisch geprägten Staatsanwalt Mario Martin in Bozen und ihrer Haft – zusammen mir Rosa Klotz – und kommt zum Schluss, dass der „politische Spielball-Patient Südtirol“ nur über die Selbstbestimmung seinen historisch eingebetteten Standort in unserem Vaterland Österreich wiederfinden kann.

 
 

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