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  • Die König-Laurin-Fresken in der Hotelbar

    Die König-Laurin-Fresken in der Hotelbar

    DIE KÖNIG-LAURIN FRESKEN VON BRUNO GOLDSCHMITT 1911 erhielt der Münchner Maler und Illustrator Bruno Goldschmitt vom Bozner Hotelier Franz Staffler den Auftrag, im Lese- und Konversationsraum des neuen Hotels KÖNIG LAURIN in Bozen einen Freskenzyklus zu gestalten, der den ungewöhnlichen Namen des Hotels und den Lokalbezug der Sage verdeutlichen sollte. Die Sage vom Zwergenkönig Laurin ist im Dolomitmassiv des Rosengartens östlich von Bozen angesiedelt und liegt in inhaltlich unterschiedlichen Fassungen vor. Mädchenraub, Ungestüm, Ritterlichkeit, Mut, Vergeltung und Sühne, Minne und Herzeleid […]

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  • Zusslrennen Prad – Pflugziehen Stilfs

    Zusslrennen Prad – Pflugziehen Stilfs

    PFLUGZIEHEN IM VINTSCHGAU > 1984 ZUSSLRENNEN IN PRAD 2:10 > 2000 PFLUGZIEHEN IN STILFS 12:00 > 2006 ZUSSLRENNEN IN PRAD 7:30 Der Brauch des Pflugziehens ist ein Winter-Schluss- und Frühlings-Brauch. Schon wie beim Pflügen der Urfurche durch Romulus, über der man die Ringmauern der Stadt errichtete, sollte die symbolische Handlung befruchtend und beschützend auf die Dorfgemeinschaft einwir-ken, soziale Gerechtigkeit anmahnen und ihr frische Lebensgeister zuführen. Einem weiteren Pflugziehen beim ‚Egetmann-Umzug’ in der Traminer Fasnacht widmet sich ein eigener Film aus […]

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  • Flachs – Ernte im Gsiestal

    Flachs – Ernte im Gsiestal

    Beschreibung folgt

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  • Der Knoschpenmacher (Genagelte Holzschuhe)

    Der Knoschpenmacher (Genagelte Holzschuhe)

    Dieses Filmdokument drehte Franz J. Haller 1982 am Öberst Hof in St.Gertraud im Ultental. Gezeigt wird, wie der Bauer zunächst das lederne ‚Übergschüach‘ zuschneidet. Ein anderer zwirnt in der Zwischenzeit das Nähgarn und lässt es mit Bienenwachs und Pech ein. Dann zwirnt er an einen Garnende eine Schweineborste  an, zur Führung des Garns durch die mit der Ahle gesetzen Löcher der Naht. Die Lederteile werden vernäht. Nun schneidet man mit Beil und Dechsel die Holzsohle aus einem Lärchenstamm, setzt dann […]

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  • Kastanien in Tirol – eine Kulturgeschichte

    Kastanien in Tirol – eine Kulturgeschichte

    Die Edelkastanie castanea sativa ist einer faszinierendsten Kulturpflanzen rund ums Mittelmeer und gedeiht neben der Weinrebe bis in gemäßigte Gefilde.Die Kastanie ist nicht nur eine begehrte Frucht, gekocht oder gebraten, sie wurde im Mittelalter in den berühmten Klostergärten gehegt und gepflegt, so etwa zur Herstellung verschiedener Medizinalien. Darüber hinaus diente das gleichmäßig spaltbare Kastanienholz als Weingartsäulen im Pergelbau oder als Dauben für Gärfässer. Kastanien finden wir auch mehrfach als beliebtes Vanitas Motiviv in Stilleben. Beim Törggelen galt der Spruch : “ auf […]

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  • Heuziehen von der Hochalm

    Heuziehen von der Hochalm

    Diese s/w Dokumentation des IWF (E-843)  entstand 1964 auf der Pfinnalm und in St. Magdalena im Gsiestal. Nach der Bergheuernte wurde das getrocknete Heu in Stadeln gelagert, um es dann bei Bedarf im Winter mit der ‚Farkel‘ – einem besonderen Transportgerät auf Kufen- und einigen Schlitten durch den Schnee zum Hof zu bringen.

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  • Zigeunergräber in Niederlana

    Zigeunergräber in Niederlana

    Die Zigeuner – das fahrende Volk – sorgten schon immer für allerlei Argwohn, aber auch für Bewunderung ihrer vielfältigen Talente und ihres Hangs zu Eigenständigkeit. Im Etschland fühlen sich Zigeunerfamilien schon seit Jahrhunderten zu Hause und so ist es nicht verwunderlich, dass sie Ihre Toten auch hier begraben. Am Friedhof in Niederlana sind es etwa ein Dutzend Grabstätten mit traditionsreichen, klingenden Namen, die mit ihren besonderen Merkmalen unsere Aufmerksamkeit wecken. So sind nicht nur Stil und Anlage der Gräber eigenwillig […]

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  • Binden eines Weinfasses (IWF)

    Binden eines Weinfasses (IWF)

    BINDEN EINES WEINFASSES Bauernbinder Josef Schölzhorn, Villanders Josef Schölzhorn war Stör-Binder, band und reparierte Gär- und Lagerfässer auf den Weinhöfen von Barbian bis Feldthurns im Eisacktal.In der vorliegenden volkskundlichen Filmdokumentation zeigt er das Binden eines 100 Liter Weinfasses. Kastanienbretter werden geschnitten und nach der entsprechenden Lehre mit dem Fugenhobel zu Dauben zugerichtet. Diese stellt der Fassbinder nun im ersten Fassreifen auf, netzt sie mit Wasser und zieht sie über einem offenen Feuer mittels einer Seilschlinge zum Gebinde zusammen. Auszirkeln und […]

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  • Vom falschen und echten Tiroler Speck

    Vom falschen und echten Tiroler Speck

    SPECK UND WURST Ein kritischer Blick auf das Aushängeschild der Südtiroler Gastronomie Die Dokumentation stellt die traditionelle Herstellung des Südtiroler Bauernspecks – aufgenommen 1979 bei Familie Huber nach der Hausschlachtung am Köber-Hof ober Villanders im Eisacktal – dem hunderttausendfach erzeugten Industrieprodukt gegenüber, das sich zwar mitunter auch mit dem Namen Bauernspeck schmückt, mit selbigem aber überhaupt nichts zu tun hat. Zu dieser heiklen Frage nimmt Biobauer Christian Pinggera, Schnalshuber in Algund, Stellung. Wir sehen die Erzeugung von Blut- und Kochwürsten […]

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  • 100 Jahre Strom

    100 Jahre Strom

    100 JAHRE STROM IN TIROL Die erste Glühbirne in Tirol leuchtete in einer Wipptaler Gastwirtschaft. Seither ist buchstäblich viel Wasser die Flüsse hinabgelaufen, und ohne elektrischen Strom wäre alles moderne Leben undenkbar.Die Dokumentation behandelt die Anfänge dieser rasanten technologischen Entwicklung von den ersten Versuchen, Blitze mit Flugdrachen zu erden und ihre Energie zu nutzen, über den ‚Pavillon de la Lumière’ auf der Pariser Weltausstellung, die ersten Kraftwerke an der Etsch am Eingang ins Schnalstal und in Forst bei Meran bis […]

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