ZEITZEUGEN DER 1960er JAHRE IN SÜDTIROL – OSKAR PETERLINI

Als Elfjähriger wurde Oskar Peterlini – damals zu Hause in Kampenn in Bozen – am Morgen der Feuernacht des 11. auf den 12. Juni 1961 zum Augenzeugen der ersten gesprengten Hochspannungsmasten. Diese landesweit vom BAS – Befreiungs-ausschuss Südtirol – durchgeführten Anschläge waren ein unmissverständlicher Ausdruck des aufgestauten Unmutes gegenüber einer noch nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 1960er Jahre in Südtirol von staatlichen, neofaschistisch geprägten Institutionen fortgesetzten Politik der italienischen Majorisierung gegenüber der in Südtirol ansässigen ladinischen und österreichischen Minderheit.
Peterlini erzählt von seinem Aufstieg in politische Ämter, über Landtag, Parlament und Senat in Rom bis zu seiner Dozentur in Politischen Wissenschaften an der Freien Universität Bozen.

 
 

ZEITZEUGEN DER 1960er JAHRE IN SÜDTIROL – OSKAR PETERLINI

Als Elfjähriger wurde Oskar Peterlini – damals zu Hause in Kampenn in Bozen – am Morgen der Feuernacht des 11. auf den 12. Juni 1961 zum Augenzeugen der ersten gesprengten Hochspannungsmasten. Diese landesweit vom BAS – Befreiungs-ausschuss Südtirol – durchgeführten Anschläge waren ein unmissverständlicher Ausdruck des aufgestauten Unmutes gegenüber einer noch nach dem Zweiten Weltkrieg bis in die 1960er Jahre in Südtirol von staatlichen, neofaschistisch geprägten Institutionen fortgesetzten Politik der italienischen Majorisierung gegenüber der in Südtirol ansässigen ladinischen und österreichischen Minderheit.
Peterlini erzählt von seinem Aufstieg in politische Ämter, über Landtag, Parlament und Senat in Rom bis zu seiner Dozentur in Politischen Wissenschaften an der Freien Universität Bozen.

 
 

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