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  • Brettspiel Fuchs und Henne

    Brettspiel Fuchs und Henne

    Diese Dokumentation  entstand 1967  über das IWF (E-1332 – Tonfilm, 11’Minuten). Das Positionsspiel FUCHS UND HENNE, das kombinatorisches Denken voraussetzt, ist in St. Magdalena im Gsiestal seit Menschengedenken bekannt. Das quadratische Spielfeld sowie die 22 Hölzer werden selbst angefertigt. Das Spielfeld ist in das Holzbrett eingebohrt, um auch im Freien, auf unebener Unterlage, spielen zu können.  Der Spieler, der die Hennen übernommen hat, eröffnet das Spiel. Dein Ziel ist es,, mindestens sechs Hennen in den vom Fuchs bewachten Hühnerstall zu […]

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  • Tiroler Schuster unter den Meraner Lauben

    Tiroler Schuster unter den Meraner Lauben

    RUDOLF STOCKER – „TIROLERSCHUSTER“ – UNTER DEN MERANER BERGLAUBEN FERTIGT SCHUHE FÜR DIE MERANER FRAUENTRACHT 1939 bezog der aus Aldein im Südtiroler Unter-land stammende Rudolf Stocker die seit nunmehr rund 120 Jahren bestehende Schusterwerkstatt im Hais-rainer-Haus unter den Oberen Meraner Berg-Lauben. Sein Handwerk hatte er vom Vater gelernt. Neben Trachtenschuhen fertigte er „Holz-Knospen“, nagelte Bergschuhe, versohlte, reparierte. Rudolf Stocker beherrschte nicht nur sein Handwerk, er verstand sich auch auf die Stickerei mit Pfauenfedern. Er war ein Schustermeister der alten Schule, vom Maßnehmen zur Beurteilung […]

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  • Ischias-Brennen

    Ischias-Brennen

    VOLKSMEDIZIN :  Ischias-Brennen mit dem glühenden Eisen – Domenico Zampiero stammt vom Nonsberg und war ‚Schwarz-Schmied’ in Lana bei Meran. Im 2. Weltkrieg kam er als Hufschmied der italienischen Okkupationstruppen nach Korsika. Die ‚heiße Akupunktur’ lernte er hier als Ischias-Patient bei einem Bauern kennen, der 30 Jahre in Indien gelebt und dieses Heilverfahren von dort mitgebracht hatte. Nach seiner erfolgreichen Behandlung beschloss er, dieses Verfahren zu lernen und praktizierte es nun in Lana seit 1945. In einem dicken Buch ließ er […]

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  • 25 Jahre Landwirtschaftsmuseum Brunnenburg

    25 Jahre Landwirtschaftsmuseum Brunnenburg

    25 JAHRE LANDWIRTSCHAFTSMUSEUM BRUNNENBURG Als sich 1973 einige Studenten zusammenfanden, ein Museum der Landwirtschaft und der Tiroler Bauerngeräte zu gründen, wurde die Initiative belächelt. 1974 erhielt das Museum den Walther von der Vogelweide Förderpreis. Heute befinden sich in den weiten Räumlichkeiten des Museums eine bedeutende Sammlung an Handwerks- und landwirtschaftlichen Geräten, ein einzigartiges Photo- (6.000 Negative) sowie ein über 130 Titel umfassendes Filmarchiv. Themen der Ausstellung :  BROT – FEUERSCHMIEDE – WEBEREI – SCHUSTER – SEILER – WAGNER – PFLÜGE/PFLUGTYPEN – WEIN – LEBEN AM […]

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  • Schnapsbrennerei Unterthurner

    Die Privatbrennerei UNTERTHURNER FEINBRENNER MIT LEIB UND SEELE DER GEIST, DER AUS DER FLASCHE KOMMT Als Ignaz Unterthurner 1947 in Marling bei Meran seine Brennerei im altehrwürdigen Ansitz Priami ins Leben rief, beseelte ihn die Idee, den Geist des hier bis weit in den Herbst so fruchtig heranreifenden Obstes für Genießer einzufangen und zu veredeln. Vom traditionellen Treber oder Grappa aus den Trestern der Weintrauben vom Burghügel von Schloß Tirol, aus Lagrein-Dunkel-,Cabernet-, oder Blauburgundertrauben, über Quittenbrand, Vogelbeer-, Himbeer- und Holun-dergeist, […]

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  • Erste Seilschwebebahn der Welt Bozen-Kohlern

    Erste Seilschwebebahn der Welt Bozen-Kohlern

    DIE KOHLERERBAHN 1908 – 2008 ERSTE SEILSCHWEBEBAHN DER WELT Die Filmdokumentation entstand anlässlich des 90-jährigen Jübiläums der Inbetriebnahme der Seilbahn Bozen (265 m) nach Kohlern (1140 m).Ihr Erbauer Josef Staffler, Gastwirt zum Riesen in Bozen, betrieb damals auf der bekömmlichen Höhe von Kohlern ein Sanatorium für Herz- und Lungenkranke. Als Alternative einer teuren Fahrstraße bot sich nur eine Schwebebahn an, wodurch Staffler zum Pionier des Seilbahnbaues werden sollte. Die Kohlererbahn war die erste moderne Pendelbahn, deren Kabinen durch ein Umlaufseil […]

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  • Meran wird Curort

    Meran wird Curort

    MERAN WIRD CURORT Die Gründerjahre 1823 – 1861 Als der berühmte Basler Kupferstecher Matthäus Merian um 1640 die deutschen Lande bereiste, faszinierten ihn vor allem die Ansichten der Städte. Die Stadt Meran stellte Merian besonders schön in Vogelperspektive dar und rückte sie, vier-blatt-groß, vor einem idealisierten Hintergrund direkt in den Blickpunkt des Betrachters. Vielleicht schon ein früher Hinweis auf die allmählich einsetzende touristische Entwicklung. Im Jahre 1823 übernimmt Advokat Joseph Valentin Haller – gebürtig vom Schildhof in Saltaus in Passeier […]

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  • Der 20. Juli 1944 und die Südtirolfrage

    Der 20. Juli 1944 und die Südtirolfrage

    DAS ATTENTAT AUF HITLER  AM 20. JULI 1944 & DIE SÜDTIROLFRAGE Was wäre gewesen, wenn das Attentat auf Hitler erfolgreich verlaufen wäre und was hätte das unter Umständen für den völkerrechtlichen Status Südtirols bedeuten können ? Die Dokumentation von Ludwig Walther Regele und Franz J. Haller beleuchtet einige weniger bekannte Facetten des Südtiroler Widerstandes und geht auf die damaligen Verbindungen von namhaften Südtirolern zu den Leuten des 20.Juli 1944 ein, deren Prozess vor dem berühmt berüchtigten Blutrichter Roland Freissler sogar gefilmt und […]

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  • Unser täglich Brot – Backen in Ulfas

    Unser täglich Brot – Backen in Ulfas

    BRAUCH – SITTE – ALLTAG UNSER TÄGLICH BROT – Brotteig / Familie Öttl – Kratzegg, Ulfas/Passeier – Pflügen / Leinla: Plangger – Malsau, Langtaufers – Erdgratteln / Krapf – ‚Wardinger’ – Klausen – Breatlatt / Familie Weithaler, Gruber-Hof, Naturns – Kornschnitt / Dreschen / Mahlen / Backen (IWF-Gsies) – Kornspiss – Schnalstal – Radlpfluag / Simon Epp-Hof in Flaas-Jenesien – Dokumente Institut Wissenschaftlicher Film – 1963 – Filmarchiv Arbeitskreis Visuelle Dokumentation – Landwirtschafts-Museum Brunnenburg, Dorf Tirol Arbeitskreis Visuelle Dokumentation, e.V.39010 […]

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  • Vom falschen und echten Tiroler Speck

    Vom falschen und echten Tiroler Speck

    SPECK UND WURST Ein kritischer Blick auf das Aushängeschild der Südtiroler Gastronomie Die Dokumentation stellt die traditionelle Herstellung des Südtiroler Bauernspecks – aufgenommen 1979 bei Familie Huber nach der Hausschlachtung am Köber-Hof ober Villanders im Eisacktal – dem hunderttausendfach erzeugten Industrieprodukt gegenüber, das sich zwar mitunter auch mit dem Namen Bauernspeck schmückt, mit selbigem aber überhaupt nichts zu tun hat. Zu dieser heiklen Frage nimmt Biobauer Christian Pinggera, Schnalshuber in Algund, Stellung. Wir sehen die Erzeugung von Blut- und Kochwürsten […]

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Aus dem Bildarchiv

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