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  • Martino Martini deutsch

    Martino Martini deutsch

    MARTINO MARTINI SINOLOGE – KARTOGRAPH – MISSIONAR *Trient1614 – Huanxiou 1661 Als der Jesuit Martino Martini in China an Land ging, wurde ihm alsbald klar, dass der Konfuzianismus in die Missionsarbeit einzubeziehen war. Zur Rechtfertigung nach Rom zurückberufen, gelang es ihm, die Glaubenskongre-gation von dem forthin als Chinesische Riten bekannten Denkansatz zu überzeugen: ein Meilenstein im Missions-wesen. Doch Martinis Interessen galten weniger der Missionierung, als vielmehr den Natur- und den Sprachwissenschaften. Als Sinologe schuf er die erste Grammatik des Chinesischen, […]

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  • Weben eines Bandes

    Weben eines Bandes

    Der Film entstand 1963 über das IWF (E 795/1965 – stumm, 5 Minuten) am Weißberg-Hof in St. Magdalena im Gsiestal. Leopold Weißberger bereitet die hölzerne“ Bänderstudl“ – Bandwebstuhl zum Wirken vor. Von einem mit 15 Spulen versehenen „Zettlrambl“ zieht er die jeweiligen Fäden durch die Löcher und Schlitze des „Kampen“. Sie werden die „Kette“ des zu wirkenden Bandes bilden. Dann bindet er die 15 Kettfäden an einem am „Garnrad“ befestigten Faden zusammen. Seine Tochter Magdalena setzt das Garnrad in Bewegung […]

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  • Das Kalkbrennen

    Das Kalkbrennen

    Die Dokumentation zeigt die Herstellung gelöschten Kalks. Im Kalkofen baut Meister Schrofenegger ein freitragendes Gewölbe aus länglich behauenen Kalksteinen. Darüber schichtet man weitere Kalksteine und deckt den Ofen mit Moos und Lehm ab, um einen kontinuierlichen Brand zu gewährleisten.  Alsdann beginnt man mit der Feuerung, die vier Tage und Nächte lang erfolgt. Der gebrannte Kalk wird in der Kalkpfanne mit Wasser gelöscht, um dann in der Kalkgrube mehrere Jahre bis zur Verwendung als Wandputz zu lagern. Der Kalkofen steht in […]

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  • Baugeschichte Schloss Tirol 3

    Baugeschichte Schloss Tirol 3

    BAUGESCHICHTE SCHLOSS TIROL – LANGZEITDOKUMENTATION  1992 – 2007 1. Teil : 28 Minuten – Meinhard II. – Eines Fürsten Traum 2. Teil : 32 Minuten – Schloss Tirol auf dem Weg zum Landesmuseum für Kultur- und Landesgeschichte 3.Teil : 53 Minuten – Vom Ausbau bis zur Museumseröffnung Dokumentation von Franz J. Haller  – in Zusammenarbeit mit Landesmuseum Schloss Tirol© 2007

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  • Speck und Wurst

    Speck und Wurst

    SPECK UND WURST Ein kritischer Blick auf das Aushängeschild der Südtiroler Gastronomie Die Dokumentation stellt die traditionelle Herstellung des Südtiroler Bauernspecks – aufgenommen 1979 bei Familie Huber nach der Hausschlachtung am Köber-Hof ober Villanders im Eisacktal – dem hunderttausendfach erzeugten Industrieprodukt gegenüber, das sich zwar mitunter auch mit dem Namen Bauernspeck schmückt, mit selbigem aber überhaupt nichts zu tun hat. Zu dieser heiklen Frage nimmt Biobauer Christian Pinggera, Schnalshuber in Algund, Stellung. Wir sehen die Erzeugung von Blut- und Kochwürsten […]

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  • Buchmalerei in Kloster Neustift

    Buchmalerei in Kloster Neustift

    DIE BUCHMALEREI DER AUGUSTINER CHORHERREN IN KLOSTER NEUSTIFT In der Buchmalerei ergänzen sich Kalligraphie, Farbenlehre, Miniaturmalerei und Vergoldung bis hin zur Entstehung einer einmaligen Illuminierten Handschrift, eines Missale oder eines Codex auf Pergament. In den klösterlichen Schreibstuben fertigten geschickte Kopisten in monatelanger Arbeit Doubletten der begehrtesten Werke aller philosophisch-theologischen Disziplinen an, die für den Adel und weitere Ordensklöster bestimmt waren. Ein Besuch der Bibliothek in Kloster Neustift ist neben dem Diözesanmuseum in Brixen der Höhepunkt eines kulturgeschichtlichen Streifzuges durch das Eisacktal. Arbeitskreis […]

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  • Kitsch in Tirol

    Kitsch in Tirol

    KITSCH IN TIROL Überlegungen zu einem völkerverbindenden Phänomen Kitsch ist schlicht gesagt phänomenal. Es gibt weltweit keine stilistische Ader, die keine „Verkitschung“ erfahren hätte. Dieses Phäno-men zieht sich nicht nur durch alle Bereiche des Alltagslebens, sondern es betrifft gleichwohl die Empfindung und das Benehmen sowie das künstlerische und intellektuelle Schaffen. Im Mittelpunkt stehen die Verniedlichung und zu Mitgefühl anregende, abgerundete Formen. Wichtig erscheint dabei vor allem die Vervielfältigung der entsprechenden Gegen-stände, wie Souvenirs, Kuscheltiere, Herz-und- Schmerz-Musik, Spielzeug, Kaufhauskunst oder Devotionalien. […]

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  • Martino Martini (versione ital.)

    Martino Martini (versione ital.)

    MARTINO MARTINI SINOLOGO – CARTOGRAFO – MISSIONARIO *Trento1614 – Huanxiou 1661 Appena arrivato in Cina il Gesuita Martino Martini si rese conto della impossibilità di missionare senza il pieno rispetto per i pensieri del grande Konfuzio. Venne richiamato a Roma per esporre questa sua tesi che come “Riti Cinesi” abrebbe rivoluzionato molto più tardi le missioni cattoliche in tutto il mondo. Martini si interessava meno del lavoro missionistico, bensì si dedicò alla redazione del ATLAS SINENSIS – il primo atlante […]

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  • Der Maler Rudolf Bellenzier

    Der Maler Rudolf Bellenzier

    RUDOLF BELLENZIER  – 1922-1990 – EIN MEISTER DER GRAPHIK Nach der Volksschule Besuch der Gartenbauschule in Innsbruck. Bei Kriegsausbruch Abbruch seines Studiums der Botanik in Wien und Fronteinsatz in Finnland. Später Studium der Malerei bei Prof. Blask in Brixen, daneben Photograph und Dekorateur. Seit 1957 als freischaffender Künstler in Meran zu Hause. Bellenzier entwickelte eine eigene graphische Technik – die Xylolithographie, bei der Holzschnitt und Steindruck nacheinander auf demselben Blatt eingesetzt werden, was zu sehr interessanten Ergebnissen führte. Arbeitskreis Visuelle Dokumentation, e.V. ©1989

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  • Menschen im Hotel des Indes Batavia

    Menschen im Hotel des Indes Batavia

    Sie werden fragen : was hat BATAVIA mit SÜDTIROL zu tun ? … eine ganze Menge : denn im frühen 17. Jahrhundert folgte ein Sproß der niederländischen Kaufmannsfamilie Zeilinga dem königlichen Ruf in die Indonesischen Kolonien und der berühmten Ost-Indien Kompanie. Dort erwarb er in Verträgen mit dem Fürsten von Jog Djakarta ausgedehnte Plantagen , die frei von kolonialer Souveränität waren. Die Geschäfte liefen prächtig und so baute baute man in den 1930er Jahren in Batavia (heute Djakarta) das legendäre […]

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Aus dem Bildarchiv

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